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CC1: Reminder

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Ebenfalls die Erinnerung an die Abschlußpräsentation in CC1 am Freitag, 23.07.2010 ab 10:30 Uhr im gewohnten Raum.

Wir freuen uns auf die Präsentation eures Projektes (inkl. Prozess wenn nötig/gewollt) Denkt daran, dass die Präsentation dazu dienen soll euren Mitstudenten kurz und prägnant zu vermitteln, was der Kern eurer Arbeit ist (also warum habt ihr’s gemacht?) und was ihr daraus gelernt habt (kurz). Das Ganze sollte nicht länger als 5 Minuten dauern.

Viel Spaß und wir freuen uns auf eine Reihe spannender Präsentationen!

Arbeit für alle

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Hey. Kann bitte jeder der spannende Bilder, Screenshots, Renderings usw von seinem CC1 oder CC2 Projekt hat, an diesen Post anhängen (Kommentar)? Denn wir sollen ein paar Arbeiten für eine Ausstellung der BTK bereitstellen.

Steffen

Vielen Dank.

Textstruktur

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Hier das versprochene Beispiel vom heutigen Tag.

Beispiel Downloaden

Terminliches

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Hallo an alle. Aufgrund der Bitte, die Abgaben der Projektideen nach hinten zu verschieben haben wir folgenden Vorschlag zu machen:
Wir haben noch ein bisschen Stoff durchzunehmen dieses Semester (namentlich Arrays und Funktionen). Wer will kann sich das schonmal im Wiki durchlesen. Da wir aber nur noch diese und nächste Woche regulär haben (und wir viele Wiederholungen gemacht haben) schlagen wir folgende Strukur vor:

Morgen Crash-Kurs: Arrays und Funktionen. Damit ist es mit Lessons für CC1 vorbei und eventl. Wiederholungen etc. sind in Eigenregie (über das Wiki) durchzuführen, je nachdem was ihr für euer Endprojekt braucht.

Nächste Woche: Hat jeder 10 Minuten Zeit uns eine Auswahl seiner Aufgaben vorzustellen sowie die Idee für das Endprojekt. Denkt daran, dass ihr weniger als einen Monat bis zur Abgabe des Projektes habt und ihr den Umfang dementsprechend plant! Da die Besprechungen auch schon in der Woche nach der Ideenpräsentation sind, solltet möglichst bald anfangen euch damit zu beschäftigen.

Wir hoffen euch damit entgegen zu kommen. Das Sommersemester ist immer ein bisschen knapper, und bisher habt ihr sehr gut mitgezogen. Aber der Turbo muss eben gegen Ende immer gezündet werden.

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// x und y sind definiert
int x = 100;
int y = 100;
boolean rechts = true; // gehe nach rechts 
boolean links = false; // gehe nach unten
void setup() {
  size(200, 500);
  background(255); 
  smooth();
  fill(0);
  noStroke();
  void draw() {
    background(255);
    ellipse(x, y, 20, 20);
    if(x > = width – 10) {
      rechts = false; 
    }
    else if (x > = height – 10) {
      unten = false;
    }
    else if (y < = 10) {
      unten = true;
    }
    if (rechts == true) {
      x = x – 1;
    }
    if (unten == true) {
      y = y + 1;
    }
    else {
      y = y – 1;
    } 
  }
bei mir steht  unexpected token  : void 
was mach ich denn falsch ???

CC1 Hausaufgaben Teil B

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Hallo fleissiger Kurs,

Zur Erinnerung, morgen den 4. Juni gilt es wieder die Hausaufgaben aus dem Block B zu Präsentieren. Wir freuen uns auf eure Ergebnisse, die letzten waren schon sehr fortschrittlich.

CC1 Aufgaben für das Endprojekt

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Hier sind sie, die Aufgaben für euer Endprojekt. Von den drei Aufgaben wählt ihr eine zur Bearbeitung bis zum Semesterende aus. Dadurch, dass eine Aufgabe freigestellt ist, könnt ihr also im Prinzip machen was ihr wollt!
Ihr könnt also spätestens jetzt damit anfangen, euch Ideen für die Bearbeitung zu überlegen. Diese Ideen werdet ihr uns dann nächste Woche in einer kleinen 5min Kurzpräsentation (PDF, Bilder/Sketches, Powerpoint Keynote) vorstellen.

Creative Coding I Endaufgaben

1. »Persönliche Pinsel«
Entwickle drei persönliche, grafische Pinsel, die du über ein dafür erstelltes Programm anwählen und benutzen kannst. Womit die Pinsel bewegt werden ist dir überlassen. Es kann die klassische Mauseingabe sein, alles andere ist auch denkbar. Suche dir dann drei Texte oder Lieder aus, die du mit diesen Pinseln illustrierst. Am Ende kann eine Poster- / Bilderrreihe oder ein Film, in dem deine Pinselbewegungen aufgezeichnet sind entstehen.

2. »Minigames«
Entwickle ein Processing-basiertes Minigame, das durch ein innovatives Interaktionsprinzip besticht. Dabei kann ein bestehendes Spielprinzip als Grundlage dienen und weiteretwickelt oder verändert werden. Als Steuerung stehen u.a. Mouse, Tastatur, Kamerabild, Microfon oder sonstige Sensoren zur Verfügung (z.B. Sudden-Motion-Sensor der Mac-Laptops).

3. Freies Projekt
Bearbeite eine selbst entwickelte Projektidee mit Hilfe von Processing. Das geplante Projekt sowie dessen Realisierbarkeit ist vorher mit uns abzusprechen.

Für alle Aufgaben gilt: Die Bearbeitung in Zweier-Teams ist möglich. In Ausnahmefällen sind Teams mit drei Personen möglich. In diesem Fall muss jedoch die Einzelleistung aller Teammitglieder klar ersichtlich und mit uns abgesprochen sein.

Viel Spaß!

For – Schleife

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Hinweis: bitte schaut für solche fragen ins wiki. dafür ist es da! wenn ihr konkret bei einem eurer projekte nicht weiter kommt, dann könnt ihr sie hier stellen.

Frage:
kann mir nochmal jemand sagen wie die for-schleife funktioniert?????

Antwort von Basar war:

for( int i=0; i < 10; i++) {
  //hier steht was wiederholt werden soll
}

int i -> initialisiert die variable vom typ integer, also ganz-zahl und in ihr wird der wert 0 gespeichert
i < 10 -> schleife läuft solange i kleiner als 10 ist
i++ -> i wird nach jedem durchlauf um 1 erhöht

Danke!

Ausstellungsempfehlung: Locate Me

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22. Mai bis 8. August 2010

“„Locate Me“ ist ein Funktionsbefehl, dem immer eine Frage vorausgeht: nämlich die, nach dem Standort und dem eigenen Standpunkt. Die Verortung des Ichs im urbanen Raum erfährt durch mobile Mediennutzung – durch GPS und den damit verknüpften Web 2.0-Angeboten – neue Aufmerksamkeit. Suchanfragen und Interaktionen im Netz lassen dabei eine virtuelle Oberfläche der Stadt entstehen, die neue Strategien der Raumerschließung provoziert. Die Ausstellung „Locate Me“ untersucht die Auswirkung neuer Kommunikationstechnologien auf tradierte Raumkonzepte. Sie ist ein Erfahrungsbericht junger zeitgenössischer KünstlerInnen über die digitale Stadt.”

http://www.kunstraumkreuzberg.de/start.html

Einige interessante Künstler:
Andreas Nicolas Fischer

Benjamin Maus

Julius von Bismarck

Willy Sengewald

Schrift laden und anzeigen Beispiel

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PFont font; // vgl. PImage!

void setup() {
size(500, 500);
background(0);
smooth();

font = loadFont("GravurCondensed-Bold-48.vlw");
textFont(font, 48); // wähle schrift aus! (größe optional)
textSize(48); // bestimme nur die größe
}

void draw() {
background(0);
float w = textWidth("Creative Coding");
text("Creative Coding", 50, 100); // '\n' newline -> umbruch
stroke(255, 0, 0);
noFill();
rect(50, 100 - 48, w, 48 + textDescent());
}